Wir haben die KI-Scouts nicht gegründet, weil KI gerade Trend ist.
Sondern weil wir in Gesprächen mit Unternehmen immer wieder dieselbe Lücke gesehen haben – und irgendwann einfach anfangen wollten, sie zu schließen.
Tools, die noch nicht ihr volles Potenzial entfalten. Unternehmen, die offen für KI sind, aber noch nicht wissen, welches Tool für sie das richtige wäre oder wo sie anfangen sollen.
Das ist eine lösbare Aufgabe. Und genau da sind die KI-Scouts entstanden.
KI hat enormes Potenzial – und in vielen Unternehmen steckt noch so viel davon drin
Die Welt verändert sich gerade schnell, und KI spielt dabei als Werkzeug, das Arbeit leichter macht, Zeit freigibt und ermöglicht, was vorher schlicht zu aufwendig war, eine immer größere Rolle.
Viele Unternehmen haben das erkannt und sind bereits gestartet, etwa mit einem Tool, einer Lizenz, einem ersten Test. Das ist ein guter Anfang. Und gleichzeitig erleben wir in Gesprächen mit Kund:innen, Partner:innen und Medienunternehmen immer wieder, wie viel Potenzial da noch darauf wartet, gehoben zu werden.
Der Alltag ist voll, die Kapazitäten sind begrenzt und eine Technologie, die sich ständig weiterentwickelt, verlangt Zeit und Orientierung, die nicht immer da ist. Wenn wir in Gesprächen fragen, wie es mit KI läuft, klingt die Antwort oft ähnlich: Man hat ChatGPT, nutzt es hier und da, aber so richtig im Alltag angekommen ist es noch nicht.
Das ist keine Kritik, sondern eine ehrliche Einschätzung – von Menschen, die genau spüren, dass da noch mehr möglich ist. Und die recht haben.
„KI entfaltet ihr volles Potenzial erst dann, wenn sie in konkrete Arbeitsweisen und Zuständigkeiten übersetzt wird. Und genau das ist unser Job.“
Das richtige Tool macht den Unterschied – und wir helfen dabei, es zu finden
Die gute Nachricht: Der KI-Markt ist voller starker Tools, die wirklich einen Unterschied machen können. Jasper ist für Marketing-Teams, die viel Content produzieren, oft deutlich stärker als ChatGPT, weil es genau dafür gebaut ist. Microsoft Copilot kann für Teams, die in der Microsoft-Welt arbeiten, ein echter Produktivitätsbooster sein. Metricool macht Social-Media-Planung endlich übersichtlich. Und Claude schreibt in vielen Situationen nuancierter und kontextsensitiver als ChatGPT.
Die Herausforderung: Der Markt ist groß, verändert sich schnell – und wer soll da den Überblick behalten? Nach ChatGPT hört das Wissen bei vielen auf. Nicht weil man nicht neugierig wäre, sondern weil schlicht keine Zeit bleibt, sich eigenständig durch das alles durchzuarbeiten.

Genau deshalb macht es einen riesigen Unterschied, jemanden an der Seite zu haben, der den Markt kennt. Jemanden, der reinschaut, versteht was gebraucht wird und dann die richtigen Tools mit dem richtigen Kontext zusammenbringt. Nicht für alle gleich, sondern passgenau für dieses eine Unternehmen.
Unsere Studierenden nutzen KI wie selbstverständlich. Und das ist Gold wert!
BP Mediawork arbeitet seit Jahren mit Studierenden zusammen – das ist unser Modell. Studierende, die direkt in Unternehmen einsteigen, operativ mitarbeiten und Dinge wirklich umsetzen. Kein Konzept abliefern und verschwinden, sondern echte Projektarbeit, die Wirkung zeigt.
Was uns dabei immer wieder begeistert: Unsere Studierenden gehen mit KI-Tools so selbstverständlich um wie andere Menschen mit E-Mail. Die haben keine Berührungsangst. Kein Zögern. Die probieren aus, lernen dabei und kommen mit Lösungen zurück, die wirklich funktionieren. ChatGPT, Custom GPTs, Metricool, Automatisierungen, Canva mit KI-Features – das ist für sie kein Extra-Tool, das man erst einführen muss. Das ist einfach, wie man arbeitet.
Dazu kommt: Viele unserer Studierenden bringen Hintergründe in Informatik und Data Science mit. Die reden nicht nur über KI-Tools – die verstehen, was darunter passiert. Das macht in der Praxis einen enormen Unterschied.
Bevor wir andere beraten haben, haben wir uns selbst beraten
Dabei war KI nicht nur ein Thema, das wir von außen beobachtet haben. Auch intern bei BP Mediawork haben wir in diesem Jahr gespürt, wie sehr KI die eigene Arbeit verändern kann: wie Prozesse schneller werden, wie Ideen leichter auf den Punkt kommen, wie Routineaufgaben plötzlich Zeit freigeben für das, was wirklich zählt.
Im Sommer 2025 haben wir das in einem internen Meeting zum ersten Mal richtig auf den Tisch gelegt. Was bedeutet KI für uns? Wie nutzen wir sie? Und was könnten wir daraus machen … nicht nur für uns selbst, sondern für andere?
Jörg hat diesen Gedanken dann weitergesponnen. Und im Dezember kam er mit einer konkreten Antwort.
Dezember 2025: Ein Meeting, ein Buch, eine Idee – und der Startschuss für die KI-Scouts
Es war Dezember. Jörg, einer unserer drei Geschäftsführer, kam ins Meeting mit zwei Dingen im Gepäck.
Erstens: ein Buch über KI und den Wandel in Unternehmen – er hat ein bisschen daraus vorgelesen, erklärt, was ihn beschäftigt. Welche Möglichkeiten sich gerade öffnen. Und wie viel Potenzial da ist, das noch auf seine Entfaltung wartet.
Zweitens: einen ersten Flyer-Entwurf. Roh, noch nicht fertig – aber mit einer Idee dahinter, die sofort geklickt hat.

Seine Frage war so naheliegend, dass man sich fast ärgert, sie nicht selbst gestellt zu haben:
„Warum übertragen wir das nicht auf KI? Was wir bei BP schon immer machen – Studierende, die direkt in Unternehmen mitarbeiten – nur eben für KI-Beratung und Umsetzung?“
Keine große Strategieberatung. Kein teures Implementierungsprojekt. Sondern: Menschen, die KI wirklich verstehen – und die sich in den Arbeitsalltag von Unternehmen einarbeiten, konkrete Prozesse analysieren und dann wirklich liefern. Custom GPTs, die laufen. Workflows, die Zeit sparen. Lösungen, die tatsächlich genutzt werden.
Diese Idee hat uns sofort gepackt.
Die Idee überzeugte – und wir haben sie einfach gemacht
Natürlich gab es auch Fragen, Bedenken und ein paar Abers. KI verändert sich schnell, Change-Prozesse in Unternehmen sind komplex und eine studentische KI-Beratung aufzubauen, die sich genau dort einbringt, ist keine Kleinigkeit.
Aber der Kern der Idee war zu stark, um zögerlich zu sein. Denn sie traf genau das, was wir in all den Gesprächen gehört und gesehen hatten: Es fehlt nicht der Wille. Es fehlt die Unterstützung. Jemand, der mitdenkt, mitmacht und wirklich liefert.
Und genau das können wir. Mit Studierenden, die technisches KI-Know-how mitbringen und es lieben, es in echten Projekten einzusetzen. Mit einem Team, das weiß, wie man Unternehmen wirklich bewegt.
So sind die KI-Scouts entstanden.
KMUs brauchen keine Strategie. Sie brauchen jemanden, der einfach anfängt.
Ein Handwerksbetrieb mit 15 Mitarbeitenden braucht keine eigene IT-Abteilung. Die Arztpraxis braucht keine ausgearbeitete Digitalstrategie. Das Reiseunternehmen hat eine Social-Media-Verantwortliche, die gleichzeitig noch Design, Texte und Kundenkommunikation macht und trotzdem große Ambitionen hat.
Was diese Unternehmen brauchen, ist jemand, der versteht, was bei ihnen wirklich gebraucht wird. Und der dann einfach anfängt. Einen Custom GPT baut, der repetitive Kundenanfragen automatisiert. Einen Content-Workflow aufsetzt, der in den Alltag passt. Ein Tool-Setup findet, das zu genau diesem Unternehmen passt – nicht zum Durchschnitt.
Und Studierende, die KI als selbstverständliches Arbeitsmittel kennen, bringen genau das mit: den frischen Blick, das technische Know-how und die Energie, direkt in die Umsetzung zu gehen.

Aus der Idee wurde ein echtes Angebot – und dann kam der erste Anruf
Aus dem Dezember-Meeting wurde in den nächsten Wochen eine Menge. Flyer, Landingpage, erste konkrete Anwendungsfälle, erste Gespräche. Die Energie war da – und sie hat sich schnell auf andere übertragen.
Und dann kam der erste Anruf. Unser erster Kunde.
Wie das abgelaufen ist, was wir konkret gemacht haben und was dabei schon so lief wie geplant (und was noch nicht ganz) – das erzählen wir im nächsten Artikel.
Das war Teil 1 unserer KI-Scouts-Serie. In Teil 2 zeigen wir, wie wir bei unserem ersten Kundenprojekt konkret reingearbeitet haben – was wir analysiert haben, welche Tools wir eingesetzt haben und was dabei wirklich nicht so lief wie geplant. Praxis pur, ohne Hochglanz. Teil 2 erscheint in Kürze!
Du willst wissen, wo KI in deinem Unternehmen wirklich helfen kann? → Jetzt kostenlose KI-Erstanalyse buchen.

